Die schnellste Wahl für kurze Wege
Radverkehr

(upixa | AdobeStock)
Der Radverkehr bietet auf dem Weg zu einer kommunalen Mobilitätswende die größten Potenziale: 50 Prozent der PKW-Fahrten liegen im Entfernungsbereich bis zu fünf Kilometer. Kurze Wege sind mit dem Rad oft schneller als mit dem PKW: kein Stau, keine Parkplatzsuche. Und mit dem E-Bike ist man inzwischen auch bequem und schnell unterwegs, gerade in hügeligen Lagen.
Vom Radschnellweg bis zur Abstellanlage
Unsere Koordinierungsstellen unterstützen Kommunen bei verschiedenen Bausteinen der kommunalen Radverkehrsförderung sowie bei der Aufstellung kommunaler Radwegekonzepte. Dazu zählen in erster Linie die Maßnahmen der Radverkehrsführung (Radschnellwege, Schutzstreifen, Fahrradstraßen, Öffnung von Fußgängerzonen etc.) und des Fahrradparkens (Abstellanlagen an Quell- und Zielorten, Bike & Ride Anlagen, Radstationen).
Diese Themenfelder ergänzen wir um den Themenbereich Kommunikation, damit Maßnahmen in der Öffentlichkeit auch wahrgenommen und positiv besetzt werden.
Kern unserer Unterstützung ist die Erstberatung mit der Auslotung der verschiedenen Fördermöglichkeiten. Außerdem bieten wir Kommunen mit unseren Fachgruppen eine Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch.
Was ist Radwegeausbau?
Der Ausbau von Radwegen trägt zu einem attraktiven und sicheren Radverkehr im ländlichen Raum bei.
Viele Wege können so mit dem Rad oder in Kombination mit dem ÖPNV zurückgelegt werden.
Was ist eine Bike-and-Ride-Anlage?
Bike-and-Ride-Anlagen bilden eine Schnittstelle zwischen Fahrradverkehr und ÖPNV.
Sie vergrößern das Einzugsgebiet von Haltestellen und steigern die Attraktivität des Fahrrads und des ÖPNV.
Kontakt
Katja Naefe
Beratung im Rheinland
(0221) 20808 731
katja.naefe@gorheinland.comUlrich Hornig
Beratung in Rhein-Ruhr
(0209) 1584 171
hornig@vrr.deThomas Nienhaus
Beratung in Westfalen-Lippe
(0160) 6185772
t.nienhaus@nwl-info.deNews
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