Modulare Stadtmöbel zum Ausleihen
Stadt-Terrassen: 150 Meter neue Lebensqualität

(citydecks)
Ist von Straßen die Rede, denkt man in der Regel automatisch an Verkehr. Dabei können sie viel mehr sein: Treffpunkte für Anwohnende, Spielraum für Kinder, Flaniermeilen für Besucher*innen. Um dieses Potenzial zu zeigen, empfehlen wir in unseren Kommunalberatungen Stadtexperimente. Temporäre Umgestaltungen, die den Bürgerinnen und Bürgern vor Augen führen, dass eine Straße viel mehr sein kann als eine Reihe von Stellplätzen. Unsere Stadt-Terrassen bieten Kommunen die Ausstattung dazu.
Alternativen für den Straßenraum
Mit unserem Stadtmobiliar können Kommunen insgesamt 150 Meter Straßenraum neu gestalten und Alternativen aufzeigen. Eine einheitliche Möblierung der Straßenräume und Parkplätze macht die neu gewonnen Flächen attraktiver. Sie laden zum Sitzen und Liegen ein und beleben den Straßenraum neu. Damit sind die Stadt-Terrassen auch ein gutes Mittel, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog zu treten. Erfahrungen zeigen, dass aus der temporären Umgestaltung so auch durchaus eine dauerhafte Umgestaltung werden kann.
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
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(Smilla Dankert | Zukunftsnetz Mobilität NRW)
Stadtexperimente Schritt für Schritt erklärt
Leitfaden für Kommunen
Mit Stadtexperimenten können Kommunen neue Mobilitätskonzepte testen. Durch ihren Experimentier-Charakter lassen sich neue Lösungen entwickeln und ausprobieren, ohne Druck und ergebnissoffen. Als gemeinsames Projekt von Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft öffnen sie den Blick für neue Raumverteilung und Raumgestaltung. Eine konkrete Diskussionsgrundlage für alle Beteiligten.
Als Ergänzung zu unseren Stadt-Terrassen haben unsere Experinnen und Experten einen Leitfaden für Kommunen erarbeitet, der die wichtigsten Schritte für ein erfolgreiches Stadtexperiment erörtert.
Hintergrund
Zeitliche Begrenzung nimmt Angst vor Veränderung
Der politische Beschluss einer kommunalen Mobilitätswende und die Verständigung auf eine entsprechende Strategie sind bedeutende Schritte. Aber sie ziehen viele Maßnahmen nach sich, die eine Verhaltensänderung bedeuten. Deshalb kommt es bei der Umsetzung einzelner Maßnahmen trotz der politischen Legitimation in Bezug auf das große Ganze oft zu Problemen. Hier können Stadtexperimente auf Zeit, die noch nichts in Stein meißeln, weiterhelfen: Stadtexperimente nehmen die Angst vor Veränderungen und machen Neues erfahrbar.
Sie verdeutlichen die positiven Effekte die Mobilitätswende und fördern zu Tage, was wegen der Dominanz des Autoverkehrs nicht möglich ist: etwa die Nutzung des Straßenraums als Bewegungsraum für Radfahrende und Fußgänger*innen oder als Spielraum insbesondere für Kinder.
Zeigen statt sagen - das kann Befürchtungen entkräften
Bürgerinnen und Bürger fühlen sich mitgenommen und können an langfristigen Planungen mitwirken. Gleichzeitig gibt die zeitliche Befristung allen die Sicherheit, dass das Altgewohnte nicht direkt abgeschafft ist. Experimente können somit die Akzeptanz für Mobilitätskonzepte und den daraus folgenden einzelnen Maßnahmen erhöhen.
Alle Stationen: Unsere Stadt-Terrassen unterwegs in NRW
Motivation und Ziele
Projektbausteine
Anwendungsbeispiele / Aktionen
Projektträger
Kontakt
Sven Brückner
Beratung im Rheinland
(0221) 20808 743
sven.brueckner@gorheinland.comMarius Reißner
Beratung im Rheinland
(0221) 20808 747
marius.reissner@gorheinland.comUlrich Hornig
Beratung in Rhein-Ruhr
(0209) 1584 171
hornig@vrr.deThomas Nienhaus
Beratung in Westfalen-Lippe
(0160) 6185772
t.nienhaus@nwl-info.deFlorian Bunse
Beratung in Westfalen-Lippe
(0151) 5148 2807
f.bunse@nwl-info.deRückblick
20.05.2025 | Dortmund
Vernetzungstreffen | Fünf Jahre Stadt-Terrassen in NRW
Nach fünf Jahren und über 50 Einsätzen war es Zeit für einen landesweiten Austausch rund um unsere Stadt-Terrassen. Ein perfekter Anlass, um einen Blick zurück zu werfen und die Ergebnisse einer Evaluation des Angebots zu veröffentlichen.
News
19.08.2025 | Aktuelles
Stadtterrassen in Dortmund
Seit dem 29. Juli 2025 stehen die Stadtmöbel des ZNM auf einem Teilstück der Saarlandstraße in Dortmund. Erstmals wurde der Standort für die Stadt-Terrassen in einem vorgelagerten Beteiligungsverfahren mit den jeweiligen Anwohner*innen ausgewählt.
29.07.2025 | Aktuelles
Lebendiger Straßenraum: die Erfolgsgeschichte der Weber-Terrassen
Minigolf und Radwerkstatt statt Betonwüste: 2023 öffnete die Stadt Gelsenkirchen Köpfe und Parkplätze für neue Ideen. Der achte Teil unserer Jubiläumsserie.
16.07.2025 | Aktuelles
Wuppertal macht Platz für die Stadt-Terrassen
Für den Zeitraum vom 23. Juni bis zum 31. Juli haben die „Platzmacherinnen“ zehn Parkplätze am Ölberg im Stadtteil Elberfeld in Stadt-Terrassen verwandelt. Direkt am ersten Tag fand eine Aktion zur Bepflanzung der Blumenkästen an den Terrassen statt.
13.05.2025 | Aktuelles
„Mobilität der Zukunft“ – 5. NRW-Mobilitätsforum in Gelsenkirchen
Am 8. Mai fand das mittlerweile 5. NRW-Mobilitätsforum, veranstaltet von VRR, NWL und go.Rheinland, in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen statt. Ca. 380 Fachleute aus dem Mobilitätssektor trafen sich unter dem Motto „Mobilität der Zukunft“ zum Austausch über nachhaltige Lösungen für den Nahverkehr in Nordrhein-Westfalen.
24.04.2025 | Aktuelles
Einzelhandel profitiert von Maßnahmen der Verkehrsberuhigung
Fallen Parkplätze oder Straßenraum zugunsten des Rad- und Fußverkehrs weg, so fürchtet der Handel oft Kundenverluste und Umsatzeinbußen. Eine Difu-Analyse zeigt, dass diese Befürchtung meist unbegründet ist – im Gegenteil: Auch der Handel profitiert von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen.
Stadt-Terrassen Ausleihen
Mitgliedskommunen können sich jederzeit für die Ausleihe der Stadt-Terrassen bewerben.
Voraussetztung: das Stadtexperiment sollte mindestens 4 Wochen dauern. Einzureichen sind der Bewerbungsbogen inkl. Modulauswahl und Kartierung.
Pro Bewerbung steht maximal ein Set zur Verfügung.