11.02.2022 | Good Practice
Aktionen für mehr Verkehrssicherheit: Praktische Anregungen zeigen, wie es geht
Unfälle möglichst vermeiden und die Folgen reduzieren, wenn es doch passiert: Diese Ziele stehen an erster Stelle der Verkehrssicherheitsarbeit. Unsere Arbeit in Kommunen geht noch weiter: Wir verfolgen die Vision Zero - keine Toten und Verletzten im Straßenverkehr. Hierfür muss viel passieren, angefangen bei baulichen Veränderungen bis hin zur Sensibilisierung aller Verkehrsteilnehmer*innen. Warum Kommunen hier viel mehr Handlungsspielraum haben, als sie oft nutzen, erläutern wir in unserem Blog.
So machen es andere
Um Kommunen bei ihrer Verkehrssicherheitsarbeit zu unterstützen, haben wir nun Beispielaktionen und Tipps für die Umsetzung von Verkehrssicherheitsaktionen zusammengetragen. Ergänzen Sie diese Sammlung nach dem Download auch gern mit eigenen Ideen. Wir aktualisieren die Liste regelmäßig und freuen uns über neue Best Practice Beispiele aus unseren Mitgliedskommunen.
Fördergelder für örtliche Verkehrssicherheitsaktionen
Stehen konkrete Projekte bei Ihnen an, können Sie als Kommune in NRW eine Förderung von örtlichen Verkehrssicherheitsaktionen des Verkehrsministeriums NRW bei Ihrer Bezirksregierung beantragen. Diesen und andere passende Fördertöpfe für Ihre Vorhaben finden Sie mit unserem Föderfinder nach wenigen Klicks. Für nicht-investive Maßnahmen der Verkehrssicherheitsarbeit gibt es besipeilsweise im Einzelfall bis zu 80 Prozent Zuschuss ohne Bagatellgrenze. Stimmen Sie sich mit Ihrer Bezirksregierung im Vorfeld über Ihre geplanten Vorhaben ab - Details dazu erfahren Sie bei Ihren Ansprechpartner*innen in unseren Koordinierungsstellen.
Kontakt
Berenike Feldhoff
Beratung in Westfalen-Lippe
(0251) 4888 1725
b.feldhoff@nwl-info.deSara Klemm
Beratung im Rheinland
(0221) 20808 768
sara.klemm@gorheinland.comFabian Marks
Beratung in Rhein-Ruhr
(0209) 1584 348
fabian.marks@vrr.de
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