Diese Fachgruppe richtet sich an kommunale Mitarbeitende, die sich mit dem Thema Parken, Parkraummanagement oder autoreduzierten (Neubau-)Quartieren beschäftigen und sich damit befassen möchten, wie sie Dritte von diesen Vorhaben überzeugen und Gegenargumenten begegnen können.
Worum geht's?
Werden Maßnahmen und Konzepte vorgelegt, die auf Kosten des Autos nachhaltige Mobilität fördern, stößt dies oft auf Widerstand. Diese Fachgruppe ist als Training konzipiert, um gemeinsam zu erarbeiten, wie diesen Widerständen begegnet werden kann. Dafür analysieren wir:
- Warum fallen den Menschen Veränderungen meist schwer?
- Wie lassen sich die Reaktionen einordnen?
- Welche Bedürfnisse stecken hinter den Reaktionen?
- Welche Gruppen reagieren überhaupt und welche nicht?
- Anschließend üben wir:
- Auf welchen Ebenen kommen wir miteinander ins Gespräch?
- Welche Gesprächsstrategien gibt es?
- Wie baue ich ein überzeugendes Argument auf?
- Wie erkenne ich an, was ich nicht ändern kann?
Für Wen?
Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Zukunftsnetz Mobilität NRW, welche von der Koordinierungsstelle Rheinland betreut werden.
Wann und Wie?
Die Veranstaltung findet in Präsenz in Köln statt. Bitte melden Sie sich bis zum 19. Juni 2026 an.
Haben Sie Rückfragen oder ein Anliegen? Dann melden Sie sich gerne bei:
Katharina Nettersheim | katharina.nettersheim@gorheinland.com
Sophia Zocholl | sophia.zocholl@gorheinland.com
Veranstaltungen
29.04.2026 | Köln
Fachgruppe | Wohnen und Mobilität - verkehrlich nachhaltige Neubauquartiere planen
Die Fachgruppe richtet sich an Mobilitätsbeauftragte in den Kommunen, die sich damit beschäftigen möchten, welche planerischen, gestalterischen und organisatorischen Voraussetzungen es braucht, um autoreduzierte und autofreie Wohnquartiere zu planen.
Veranstaltungen
29.04.2026 | Köln
Fachgruppe | Wohnen und Mobilität - verkehrlich nachhaltige Neubauquartiere planen
Die Fachgruppe richtet sich an Mobilitätsbeauftragte in den Kommunen, die sich damit beschäftigen möchten, welche planerischen, gestalterischen und organisatorischen Voraussetzungen es braucht, um autoreduzierte und autofreie Wohnquartiere zu planen.
