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Mobilität ist für alle Menschen unverzichtbar – doch gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen oft echte Alternativen zum Auto. Gleichzeitig zeigen viele Kommunen, dass Veränderung möglich ist: Reaktivierte Bahnstrecken, neue Radwege oder flexible ÖPNV-Angebote wie On-Demand-Verkehre öffnen neue Wege für Mobilität in ländlichen Räumen.

Wie also lässt sich Mobilität in ländlichen Räumen zeitgemäß, nachhaltig und sozial gerecht gestalten? In insgesamt fünf Terminen nähern wir uns dieser Frage in einer neuen Fachgruppenreihe mit dem Schwerpunkt “ländliche Räume” auf ganz unterschiedliche Arten, in der praxisnahe Ansätze für bessere Mobilität in ländlichen Räumen vorgestellt werden.

Worum geht's?

In der zweiten Veranstaltung der Fachgruppenreihe zur ländlichen Mobilität dreht sich alles um die Bedürfnisse verschiedener Zielgruppen: Wie lassen sich Mobilitätsangebote so gestalten, dass sie den Bedürfnissen aller Menschen in ländlichen Räumen gerecht werden – von Kindern und Jugendlichen über junge Familien und Berufstätigen bis hin zu Senior*innen? Lange Wege, geringe Taktungen und fehlende Alternativen zum Auto treffen unterschiedliche Zielgruppen auf verschiedene Weise.

Wir zeigen praxisnahe Ansätze, wie Kommunen zielgruppenorientiertes Mobilitätsmanagement entwickeln können. Dabei beleuchten wir Bedürfnisse und Lebensrealitäten verschiedener Alters- und Nutzergruppen und diskutieren, wie passende Angebote geschaffen und bestehende Strukturen verbessert werden können.

Für Wen?

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Zukunftsnetz Mobilität NRW, welche von der Koordinierungsstelle Rheinland betreut werden.

Wann und Wie?

Die Veranstaltung findet in Präsenz in Köln statt. Bitte melden Sie sich bis zum 1. Mai 2026 an.
Die Teilnahme ist kostenfrei.