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Mobilität ist für alle Menschen unverzichtbar – doch gerade außerhalb urbaner Zentren fehlen oft echte Alternativen zum Auto. Gleichzeitig zeigen viele Kommunen, dass Veränderung möglich ist: Reaktivierte Bahnstrecken, neue Radwege oder flexible ÖPNV-Angebote wie On-Demand-Verkehre öffnen neue Wege für Mobilität inländlichen Räumen.

Wie also lässt sich Mobilität in ländlichen Räumen zeitgemäß, nachhaltig und sozial gerecht gestalten? In insgesamt fünf Terminen nähern wir uns dieser Frage in einer neuen Fachgruppenreihe mit dem Schwerpunkt “ländliche Räume” auf ganz unterschiedliche Arten, in der praxisnahe Ansätze für bessere Mobilität in ländlichen Räumen vorgestellt werden.

Worum geht's?

In der dritten Veranstaltung der Fachgruppenreihe zur ländlichen Mobilität gehe wir der Frage nach, wie Straßenräume so gestaltet werden können, dass sie nicht nur attraktiver für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen werden, sondern auch das Leben vor Ort stärken. Umgestaltete Ortsmitten tragen zur Sicherung von Daseinsvorsorge und Mobilität in ländlichen Räumen bei. Wir beleuchten, wie Aufenthaltsqualität entsteht, welchen Beitrag Parkraummanagement leisten kann, wie sichere Wege für alle Nutzer*innen geschaffen werden können und wie kommunale Planung Straßenräume als zentrale Orte des Zusammenlebens zurückgewinnt.

Anhand von Praxisbeispielen erfahren Sie, wie Kommunen bereits heute durch neue Gestaltungsansätze ihre Ortskerne zukunftsfähig machen.

Für Wen?

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitgliedskommunen des Zukunftsnetz Mobilität NRW, welche von der Koordinierungsstelle Rheinland betreut werden.

Wann und Wie?

Die Veranstaltung findet in Präsenz in Köln statt. Bitte melden Sie sich bis zum 3. Juli 2026 an.
Die Teilnahme ist kostenfrei.