01.10.2025 | Aktuelles
Langerwehe startet Fußverkehrs-Check – NRW-Verkehrsminister Krischer zu Besuch
Die Gemeinde Langerwehe gehört in diesem Jahr zu den zwölf Kommunen in Nordrhein-Westfalen, die am Fußverkehrs-Check des Zukunftsnetz Mobilität NRW teilnehmen. Mit dem Projekt setzt Langerwehe ein starkes Zeichen für eine nachhaltige und lebenswerte Mobilität – gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik.
Zum Höhepunkt des Checks, der gemeinsamen Begehung, besuchte nun NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer die Gemeinde, um sich persönlich ein Bild vom Engagement vor Ort zu machen.
„Jeder Weg beginnt und endet zu Fuß. Deshalb ist eine gute Infrastruktur für Fußgänger wichtig. Dabei kommt es darauf an, dass die Wege barrierefrei, gut beleuchtet, attraktiv gestaltet und verkehrssicher sind“, betonte der Minister.
Der Fußverkehrs-Check ist ein Angebot des Zukunftsnetz Mobilität NRW und unterstützt Kommunen dabei, die Bedingungen für den Fußverkehr systematisch zu analysieren und zu verbessern. Langerwehe ist seit März 2022 Mitglied im Netzwerk und nutzt die Chance, den Fußverkehr als wichtigen Bestandteil der Mobilitätswende zu stärken.
Partizipation als Schlüssel zur Mobilitätswende
Der Auftaktworkshop am 16. September markierte den Startschuss für den partizipativen Prozess. Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung sowie der Politik werden konkrete Herausforderungen und Potenziale des Fußverkehrs vor Ort identifiziert.
Hans-Peter Geulen, Geschäftsführer des Trägers go.Rheinland, unterstrich die Bedeutung des Projekts: „Der Fußweg ist ein wichtiger Bestandteil der Mobilitätswende. Auch wir als Aufgabenträger für den Schienennahverkehr und Förderbehörde für den ÖPNV beachten das, etwa beim Aufbau von Mobilstationen. Deshalb ist es uns wichtig, die Förderung des Fußverkehrs auch auf kommunaler Ebene zu unterstützen.“
Auch Peter Münstermann sieht große Chancen in dem partizipativen Format: „Der Fußverkehrs-Check hilft uns, Langerwehe noch lebenswerter zu gestalten – mit sicheren Wegen, attraktiven öffentlichen Räumen und mehr Beteiligung.“
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