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06.11.2025 | Aktuelles

Fußverkehr im Fokus – Abschluss der Aktionswoche „Sicher zu Fuß in NRW“

Die landesweite Aktionswoche „Sicher zu Fuß in NRW“ endete am 2. November 2025 – für uns ein wichtiger Anlass, um die Bedeutung des Fußverkehrs in der kommunalen Mobilitätsplanung zu unterstreichen. Denn: Sichere und attraktive Bedingungen für Fußgängerinnen und Fußgänger sind ein zentraler Baustein für lebenswerte Städte und Gemeinden.

Wir unterstützen Kommunen dabei, den Fußverkehr systematisch zu stärken – durch Beratung, Qualifizierung und konkrete Instrumente wie den Fußverkehrs-Check, den wir während der Abschlussveranstaltung der Aktionswoche durchgeführt haben. Der Check hilft Kommunen, Gefahrenstellen zu identifizieren, Maßnahmen zur Verbesserung zu entwickeln und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu erhöhen. So konnten wir auf der Abschlussveranstaltung zeigen, wie wichtig es ist, die Perspektive von Fußgängerinnen und Fußgängern aktiv in die Planung einzubeziehen.

Die Teilnahme an der Abschlussveranstaltung in Krefeld war für uns eine Gelegenheit, gemeinsam mit Netzwerkpartnern und Ministerien ein starkes Zeichen für mehr Fußverkehrssicherheit zu setzen. An unserem Präsentationsstand konnten sich Besucherinnen und Besucher über kommunale Ansätze zur Förderung des Fußverkehrs informieren – von der strategischen Planung bis zur Umsetzung vor Ort.

Christoph Overs, Leiter des Zukunftsnetz Mobilität NRW, betonte: „Die Stadt- und Verkehrsplanung der letzten Jahrzehnte war autozentriert. Fußgängerinnen und Fußgänger wurden und werden als Resultat auch heute noch zu häufig als nachrangige Verkehrsteilnehmende gesehen. Dabei ist Gehen die natürlichste und nachhaltigste Art der Fortbewegung. Wenn Kommunen die Sicherheit von Fußgängerinnen und Fußgängern priorisieren, steigt auch die Aufenthalts- und Lebensqualität deutlich.“ 

Diese Aussage bringt auf den Punkt, worum es in unserer Arbeit geht: Eine Mobilitätswende, die den Fußverkehr nicht nur mitdenkt, sondern aktiv fördert. Denn nur, wenn alle Menschen sicher und komfortabel zu Fuß unterwegs sein können, wird Mobilität inklusiv, gesund und klimafreundlich. 


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